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Chronisches Erschöpfungssyndrom (Chronic Fatigue Syndrom, CFS)

Beim Chronischen Erschöpfungssyndrom (Chronic Fatigue Syndrome, CFS) handelt es sich um einen Zustand lähmender Müdigkeit, die sich nicht durch Bettruhe beheben lässt. Die Betroffenen klagen neben der  extremen Müdigkeit und Erschöpfung über weitere Symptome wie Kopf- und Muskelschmerzen, Schwindel, Muskelschwäche, Verschlimmerung der Symptomatik nach geringster körperlicher, mentaler oder psychischer Anstrengung, enormes Schlafbedürfnis, Depressivität, Halsschmerzen, Herzschmerzen etc.

Der Alltag der Betroffenen kann irgendwann nicht mehr bewältigt werden was letztendlich zum Verlust des Arbeitsplatzes, der sozialen Kontakte und sogar zum Verlust des Partners führen kann.

Was sagt die Schulmedizin zu CFS?

In den letzten 30 Jahren entstanden viele Theorien und Behandlungsansätze für CFS. In der medizinischen Forschung wurden Milliarden investiert um diese geheimnisvolle Erkrankung zu erklären und Therapien für die Betroffenen zu entwickeln - Leider mit sehr wenig Erfolg. Das liegt m.E.n. daran dass die medizinische Forschung sich bei dieser Erkrankung zu stark auf die Rolle des Immunsystems und einiger harmloser Herpesviren, die bei nahezu allen Menschen vorzufinden sind, konzentriert. Es wurden sogar (sehr teure) AIDS-Medikamente für CFS-Patienten verschrieben weil man davon ausging dass der Schlüssel für diese Erkrankung im Immunsystem liegt. Eine Heilung ist freilich ausgeblieben. 

Andere Ärzte versuchen aufgrund fehlender medizinischer Kenntnisse CFS-Patienten als psychisch krank abzustempeln und aufgrund abenteuerlicher Diagnosen mit starken Psychopharmaka zu behandeln. Hier werden Menschen, die bis vor kurzem mitten im Leben standen und Ihr Leben mit viel Freude und Engagement gemeistert haben, plötzlich als psychisch krank, depressiv oder unmotiviert abgestempelt und (noch schlimmer) mit harten Medikamenten behandelt. Auch hier ist nicht nur mit keinem Erfolg zu rechnen sondern eine langanhaltende Verschlimmerung der gesamten Symptomatik ist die Folge.     

Was ist CFS wirklich?

Aufgrund fehlender Therapieansätze und widersprüchlicher Literaturangaben habe ich mich in den letzten 10 Jahren intensiv mit diesem Krankheitsbild beschäftigt und kam zu folgenden Ergebnissen:

1. CFS ist der ENDZUSTAND verschiedener körperlicher Störungen, deren Zusammenwirken zum Krankheitsbild CFS führt.

2. CFS ist keine psychische Erkrankung. Die Anwendung von Psycho- pharmaka kann den Zustand der Patienten sogar verschlimmern.

3. CFS ist durch die Behebung der zugrunde liegenden Störungen innerhalb kurzer Zeit heilbar.

Welche körperliche Störungen liegen dem CFS zugrunde?

Folgende Faktoren spielen beim CFS eine wichtige Rolle:

  1. Mangelnde Hormonproduktion bestimmter Körperdrüsen (Achtung: Blutuntersuchungen bei Ihrem Arzt können diese Störungen nicht aufdecken!),
  2. Mangel an bestimmten Neurotransmittern (z.B. Dopamin, Noradrenalin, Adrenalin etc.),
  3. Vitalstoff-Mangel (Vitamin D, B2, B5, B7, B12, Q10 etc.), 
  4. Mangelhafte Energieproduktion in den Mitochondrien (bedingt durch Umweltbelastungen und Vitalstoffmangel),
  5. TH1-Shift des Immunsystems mit einem Überschuss an TH1-Zytokinen, und
  6. Leberfunktionsstörung.

Die erwähnten Störungen 1-6 können heutzutage nachgewiesen werden sodass eine eindeutige Aussage über die Ursache des CFS getroffen werden kann. Ist die Ursache lokalisiert dann kann eine naturheilkundliche Therapie binnen kurzer Zeit den Erfolg bringen.

Mit der Haaranalyse kann die Ursache von CFS aufgedeckt werden

Siehe z.B.  T1, T5, T6, T7, T15 HIER.

 

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