Beratung  -  Prävention  -  Therapie
logo
Vorwort
Thema der Woche
Therapien
Gesundheitsthemen
Leber, Nieren
Harnsäure, Gicht
erhöhtes Kreatinin
Erhöhtes Cholesterin
Erhöhte Triglyceride
Erhöhtes Homocystein
Diabetes mellitus
Blutdruck
Arteriosklerose
Herzinsuffizienz
Atemwege
Anämie
Körperdrüsen
Verdauung
Infektanfälligkeit
Autoimmunität
Infektionen
Muskelschwund ALS
Augen
Haut
Haare
Zahnerkrankungen
Entgiften
Psyche
Stress
Erschöpfung
Schmerzen
Schlafen
Rauchen
Sucht
Übergewicht
Vitalstoffmangel
Anti-Aging
Krebs
Sport
Kinder
TCM; Ayurveda
Physiotherapie
Praxisteam
Kosten & Bezahlung
Kontaktdaten
Kontaktformular
Impressum
Datenschutz
TV-Tips
Erfolgsgeschichten
Patienten berichten
Haaranalyse

Therapie erhöhter Zuckerwerte im Blut

Die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) liegt laut WHO Definition (1999) vor, wenn eines der folgenden Kriterien erfüllt ist (Glukose jeweils gemessen im Blutplasma, venös):

  • Nüchternblutzucker ≥ 126 mg/dl (7 mmol/l)
  • Blutzucker ≥ 200 mg/dl (11,2 mmol/l) zwei Stunden nach der Gabe von 75 g Glukose im oralen Glukose-Toleranztest
  • Blutzucker ≥ 200 mg/dl (11,2 mmol/l) in einer zufälligen Blutentnahme.


Welche Diabetes-Typen gibt es?

Vereinfacht gesprochen gibt es zwei Diabetes Typen:

Diabetes Typ 1: Bei diesem Typ ist die eigene Insulinproduktion der Pankreas unzureichend oder fällt gänzlich aus. Die schulmedizinische Behandlung besteht im wesentlichen darin, das fehlende Hormon Insulin ein Leben lang durch Spritzen zu ersetzten.

Diabetes Typ 2: Bei diesem Typ liegt meistens eine normale Insulinproduktion der Pankreas vor. Aufgrund von einer Insulinresistenz der Körperzellen gelangt der Blutzucker nicht in die Zellen (wo er normalerweise verbrannt wird) sondern verbleibt im Blut. Die schulmedizinische Behandlung dieses Diabetes Typs ist schwierig und besteht u.a. durch die Gabe von Medikamenten zur Steigerung der Insulinproduktion der Pankreas - obwohl meist genügend Insulin im Blut vorhanden ist. Manche Medikamente zielen darauf ab, die Zuckerproduktion der Leber zu hemmen. Bis heute gibt es allerdings keine Medikamente, die das eigentliche Problem der Insulinresistenz lösen können. Menschen mit Diabetes Typ 2 müssen ständig ihren Blutzuckerwert ermitteln und jede Kalorien zählen.

In Deutschland sind ca. 8 Mio. Menschen an Diabetes Typ 2 und ca. 0,5 Mio. Menschen an Diabetes Typ 1 erkrankt. Weltweit ist diese Erkrankung auf dem Vormarsch. In Deutschland werden bereits 20 % der Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherungen für die Behandlung des Diabetes und seiner Begleit- und Folgeerkrankungen aufgewendet.

Warum ist erhöhter Zucker im Blut gefährlich?

Erhöhter Zucker im Blut stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Folgende Gesundheitsschäden bzw. Folgeerkrankungen können u.a. entstehen:

  • Schädigung der Blutgefäße mit den bekannten Folgen
  • Nervenschädigung, Polyneuropathien, Empfindungsstörungen
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Amputationen von Gliedmaßen
  • Augenschäden, Blindheit
  • Nierenschädigung, Nierenversagen
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Krebs: Menschen mit Diabetes erkranken häufiger an Krebs als Menschen ohne Diabetes.
  • u.v.m.

Aufgrund der mit erhöhtem Zucker assoziierten Gesundheitsrisiken und der lebensbedrohlichen Folgeerkrankungen, ist ein Absenken des Zuckers im Blut dringend angezeigt.

Können Medikamente erhöhten Blutzucker senken?

Die Schulmedizin bietet einige Medikamente zur Senkung des Blutzuckers an, wobei sich die Behandlung des Diabetes Typ 2 wesentlich schwieriger gestaltet, als die Behandlung des Diabetes Typ 1. Diese besteht im wesentlichen aus der lebenslangen Gabe des fehlenden Hormons Insulin in Form von Spritzen.

Es wird seitens der Schulmedizin bei Diabetes Typ 2 empfohlen, das Gewicht zu reduzieren und Sport zu treiben, sowie eine Veränderung des Lebensstils vorzunehmen. Außerdem sind die Medikamente, die beim Diabetes Typ 2 verordnet werden, mit Nebenwirkungen behaftet und müssen zudem ein Leben lang eingenommen werden, da dadurch nur das Symptom behandelt und nicht die Urasche (Insulinresistenz) behoben wird.

Können Naturheilverfahren den Blutzucker senken?

Die meisten Diabetes-Kranken wissen nicht, dass auch einige nebenwirkungsfreie Naturheilverfahren den Blutzucker signifikant und langfristig senken können. Die Einnahme von nebenwirkungsreichen Medikamenten kann dann (in Absprache mit Ihrem Arzt) reduziert oder gar abgestellt werden.

Meine Kombinationstherapie

Ich informiere Sie in meiner Gesundheitsberatung über eine neuartige, von mir entwickelte und nebenwirkungsfreie Therapie, die ausschließlich auf der Grundlage von Naturheilverfahren basiert. Durch die Kombination aus Phytotherapie, Homöopathie und bioenergetischer Medizin können erhöhte Blutzuckerwerte signifikant absenkt werden.

Der außergewöhnliche Erfolg dieser neuartigen Therapie resultiert aus den folgenden Ansätzen:

  • Die Wiederherstellung der Funktion des Pankreas  (s. HIER) so das (im Idealfall) keine Hormone von außen substituiert werden müssen, und
  • Die Behandlung der Insulinresistenz, so dass der Blutzucker leichter in die Körperzellen gelangen kann.

Vorsicht vor Dauerstress! 

Lang anhaltender Stress kann eine diabetische Stoffwechsellage verursachen, Der Grund dafür ist folgender: In einer Stresssituation mobilisieren Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin Nährstoffe (Glukose, Aminosäuren und Fette) aus den Depots und stellen sie dem Körper zur Verfügung (die klassische Kampf- oder Fluchtreaktion beim Treffen mit einem Säbelzahntiger). Die Bauchspeicheldrüse reagiert daraufhin mit vermehrter Ausschüttung von Insulin. Irgendwann unter dieser Dauerstressbelatung erschöpfen sich die Pankreaszellen und produzieren immer weniger Insulin, was letztendlich zu Diabetes führt. Auch hier bietet unsere neuartige Kombinationstherapie durch die Optimierung der Stressantwort des Körpers Abhilfe. 

 

Top
www.naturheilpraxis-dr-meri.de  | info@naturheilpraxis-dr-meri.de | Tel. 089 - 66 66 20 35