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Therapie erhöhter Cholesterinwerte im Blut

Zusammenfassung: Dieser Artikel enthält Informationen über eine neue Therapie zur dauerhaften Senkung erhöhter Cholesterin- und LDL-Werte im Blut ohne Medikamente und ohne Ernährungsumstellung. Bereits nach der ersten Anwendung dieser neuen Therapie kann mittels einer Blutuntersuchung eine signifikante Senkung erhöhter Cholesterin- und LDL-Werte festgestellt werden.

Einleitung

Man spricht von erhöhtem Cholesterin bei einem Wert größer als 200 mg/dl im Blut, wobei Werte zwischen 200 und 240 mg/dl, je nachdem ob weitere Risikofaktoren vorliegen, als grenzwertig angesehen werden. Die Blutuntersuchung muss stets nüchtern, nach einer 8 bis 12 stündigen Fastenphase erfolgen.

Außerdem unterscheidet man zwischen dem „schlechten“ LDL- und dem „guten“ HDL- Cholesterin.

Das LDL-Cholesterin (Low density Lipoprotein) transportiert das Cholesterin von der Leber zur Peripherie.  Ohne das Vorhandensein von weiteren Risikofaktoren gelten die folgenden Werte:

  • < 130 mg/dl  Idealbereich
  • 130 - 160  mg/dl  mäßiges Risiko
  • > 160 mg/dl  hohes Risiko

Bei weiteren Risikofaktoren wie z.B. Rauchen, Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Triglyceride, familiäre Belastung etc. muss stets darauf geachtet werden, dass das LDL im Idealbereich (< 130 mg/dl) liegen muss. Bei Patienten mit einem Stent muss dieser Wert wesentlich niedriger sein.

Das HDL-Cholesterin (High density Lipoprotein) transportiert das Cholesterin von der Peripherie zur Leber zurück. Es sollte stets größer als 40 mg/dl sein und kann z.B. durch Ausdauersport oder dem Verzehr von ungesättigten Fetten (z.B. Nüsse oder Fisch) erhöht werden.

Warum ist erhöhtes Cholesterin im Blut gefährlich?

Erhöhtes Cholesterin stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, da es sich an den Blutgefäßen ablagern kann und somit die Bildung von Thrombosen oder Arteriosklerose der Blutgefäße fördern kann. Folgende Gesundheitsschäden bzw. Folgeerkrankungen können u.a. entstehen:

  • Herzinfarkt, Schlaganfall als Folge der zuvor erwähnten Bildung von Thrombosen oder einer Arteriosklerose der Blutgefäße
  • Durchblutungsstörungen als Folge der zuvor erwähnten Ablagerung an den Blutgefäßen
  • Erhöhter Blutdruck
  • Fettleber, Störungen des Leberstoffwechsels
  • Alzheimer Krankheit

Aufgrund der mit einem erhöhten Cholesterin assoziierten Gesundheitsrisiken und der lebensbedrohlichen Folgeerkrankungen ist ein Absenken des Cholesterins (und des LDL-Cholesterins) im Blut dringend erforderlich.

Hilft eine Nahrungsumstellung bei der Reduzierung von Cholesterin?

Studien zeigen, dass eine Ernährungsumstellung einen sehr geringen Einfluss darauf hat.

Können Medikamente erhöhtes Cholesterin senken?

Die Schulmedizin bietet einige Medikamente zur Senkung von erhöhtem Cholesterin im Blut an (sog. Lipidsenker). Dazu zählen z.B. die Fibrate und die Statine. Es stellt sich jedoch die Frage, ob das Problem durch die Einnahme von Lipidsenkern gelöst wird?

Die Antwort ist ein ganz klares Nein. Warum?

1) Lipidsenker beseitigen nicht die Ursache dieser Fettstoffwechselstörung, sondern behandeln lediglich das Symptom. Sie müssen daher ein Leben lang eingenommen werden. Sobald diese Medikamente abgesetzt werden, steigt das Cholesterin wieder an.

2) Lipidsenker sind bei stark erhöhten Werten schlicht nicht wirksam, d.h. ein normaler Cholesterinspiegel kann damit nicht erreicht werden. Diätetische Maßnahmen sind weiterhin erforderlich und werden seitens der Pharmaindustrie sogar in den Packungsbeilagen für den „Erfolg der Therapie“ stets empfohlen.

3) Lipidsenker stellen eine erhebliche Belastung für die entgiftenden Organe dar, die zu Organschäden von Leber und Nieren und sogar zum Organversagen führen können.

4) Eine häufige und zugleich lebensbedrohliche Nebenwirkung von Lipidsenkern ist in nahezu allen Packungsbeilagen dieser Medikamente zu lesen. Lipidsenker haben eine zerstörende Wirkung auf die Mitochondrien (die Kraftwerke) der Körperzellen. Eine Erkrankung der Mitochondrien (Mitochondriopathie) ist die logische Folge der Einnahme dieser Medikamente. In jeder Körperzelle befinden sich, abhängig vom Körpergewebe, ca. 500–5000 Mitochondrien, die den Energiebedarf der Zelle abdecken. Lipidsenker zerstören nach und nach diese Mitochondrien. Als Folge dessen können die Körperzellen ihren Energiebedarf nicht mehr abdecken und sterben ab. Besonders viele Mitochondrien befinden sich in den Muskeln, Augen und im Gehirn. Muskelschwäche, Muskelschwund, Auflösung von Muskelfasern, Herzinfarkt, Blindheit durch Makuladegeneration und Netzhautauflösung, Demenz, Alzheimer sowie eine chronische körperlich-geistige Erschöpfung können die Folgen sein. Das ist auch der Grund dafür, weshalb in den Packungsbeilagen von Lipidsenkern ausdrücklich vor Muskelschmerzen und Muskelfaserauflösung gewarnt wird. Diese von Lipidsenkern verursachte Erkrankung ist in ca. 50% der Fälle irreversibel und wird sogar an die nächste Generation weitervererbt!  

5) Eine häufige Folge der Einnahme von Lipidsenkern ist Übergewicht. Durch die Zerstörung der Mitochondrien kann der Körper Nahrungsfette und Kohlenhydrate nicht mehr in Energie umwandeln - und lagert diese in den Fettdepots am Bauch (bei Männern) und an den Hüften (bei Frauen) ab.   

6) Die Einnahme von Lipidsenker kann tödlich sein (z.B. Lipobay-Skandal in den USA). Betroffene, die nicht an Lipobay verstorben sind, haben zum Teil aufgrund des beschriebenen Muskelschwunds bzw. der Muskelfaserauflösung ihre Fähigkeit zu gehen verloren und sitzen seitdem im Rollstuhl.

Fazit

Erhöhtes Cholesterin stellt ein hohes Gesundheitsrisiko dar. Die Behandlung mit Lipidsenkern ist nicht immer effektiv und muss außerdem ein Leben lang durchgeführt werden. Lipidsenker bergen außerdem gravierende Nebenwirkungen, die nicht minder lebensbedrohlich sein können als die Erkrankung selbst.

Erhöhtes Cholesterin kann lebensbedrohlich sein, die Einnahme von Lipidsenkern aber auch!

Man könnte fast meinen, Patienten mit erhöhtem Cholesterin brauchen ein „Wunder“, um einen Ausweg aus diesem Dilemma zu finden und um ein normales, beschwerdefreies Leben zu führen.

Der Ausweg: Die neue Kombinationstherapie!

Angesichts der lebensbedrohlichen Auswirkungen von erhöhtem Cholesterin, sowie die ebenfalls lebensbedrohlichen Nebenwirkungen von Lipidsenkern stellt sich die Frage: Gibt es eine nebenwirkungsfreie Behandlung, welche die Ursache dieser Fettstoffwechsel- störung für immer beseitigt, so dass man keine gefährlichen Medikamente nehmen muss?

Die Antwort ist ein klares Ja.

Ich informiere Sie über eine neuartige, von mir entwickelte  nebenwirkungsfreie Therapie, die ausschließlich auf der Grundlage von Naturheilverfahren basiert. Durch die Kombination aus Phytotherapie, Homöopathie und bioenergetischer Medizin kann die Ursache von erhöhtem Cholesterin für immer beseitigt werden. Nach erfolgreicher Therapie können Sie essen und trinken was Sie wollen – Ihr Cholesterin steigt nicht mehr an! Sie können ihr Leben wieder genießen und müssen auf nichts mehr verzichten.

Erfolg der neuen Therapie

Die folgende Abbildung zeigt das Gesamtcholesterin sowie das LDL-Cholesterin bei einem 43-jährigen Patienten. Bereits 6 Tage nach Durchführung der Therapie sank der LDL-Wert von 172 auf 122 mg/dl (Normwerte < 130 mg/dl) und der Cholesterinwert von 310 auf 230 mg/dl. Nach einer weiteren Durchführung dieser Therapie (zwei Monate später) zeigte die Messung Werte von 210 mg/dl beim Gesamtcholesterin und 90 mg/dl beim LDL-Cholesterin. Seit ca. 2 Jahren nimmt der Patient keine gefährlichen Lipidsenker mehr ein.

Abbildung 1: Gesamtcholesterin (blau; Dreiecke) und LDL-Cholesterin (Grün; Quadrate) bei einem 43-jährigen Patienten vor und nach der Therapie (Bildquelle: Insitut Dr. Meri)

 

Entkalken Sie Ihre Blutgefäße mit dem Entkalkungsprogramm!

Erhöhtes Cholesterin und LDL können sich an den Blutgefäßen ablagern und zu Arteriosklerose führen, daher sollten Patienten mit erhöhten Werten Ihre Blutgefäße im Auge behalten und diese regelmäßig entkalken. Dazu empfehle ich das bewährte Entkalkungsprogramm für die Gefäße. Mehr Informationen dazu finden Sie HIER.  

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