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Infektanfälligkeit und Abwehrschwäche... Was tun?

Infekte werden durch Bakterien, Viren und Pilze verursacht. Unser Immunsystem ist normalerweise in der Lage, uns vor diesen Mikroorganismen zu beschützen. Zwei bis drei Infekte pro Jahr, die unkompliziert verlaufen, werden seitens der Schul- und der Alternativmedizin als normal erachtet. Eine Infektanfälligkeit bzw. Abwehrschwäche liegt also vor, wenn man von mehr als 2 Infekten pro Jahr betroffen ist, die einen komplizierteren Verlauf nehmen und deren Heilung jeweils mehr als 2 Wochen dauert.

Doch was verursacht eine Infektanfälligkeit?

Es ist allgemein bekannt, dass eine ausgewogene, vollwertige Ernährung mit vielen Vitaminen und Mineralien, regelmäßiger und ausreichender Schlaf, moderater Ausdauersport, mäßiger Alkoholgenuss sowie das Nichtrauchen Faktoren sind, die eine wichtige Rolle bei der Vermeidung von Infekten spielen.

Leider ist es jedoch in unserer schnelllebigen Zeit nicht immer möglich, sich z.B. vollwertig zu ernähren, regelmäßig Ausdauersport oder aktives Stressmanagement zu betreiben. Die Umweltbelastung ist enorm und unser Trinkwasser ist oft belastet. Das sind Faktoren, die Infekte begünstigen können.

Außerdem ist der Einsatz von Antibiotika und die dadurch verursachte Zerstörung der Darmflora ein wichtiger Aspekt bei der Entstehung einer Infektanfälligkeit.

Andere Faktoren können sein: Mikronährstoffmangel (z.B. Selen), Stress, hormonelle Dysregulation etc.

Abwehrschwäche ist nicht gleich Abwehrschwäche!

Manche Patienten zeigen lediglich eine Infektanfälligkeit für Virusinfektionen (Grippe, Schnupfen, EBV etc.), andere dagegen ausschließlich für bakterielle Infektionen (Bronchitis, Mandelentzündung, Nebenhöhlenentzündung etc). Das liegt daran, (und das wissen vermutlich die wenigsten Betroffenen und Ärzte) dass wir nicht nur ein Immunsystem besitzen, sondern drei, die sich teilweise gegenseitig in Ihrer Funktion blockieren. Die genaue Suche nach der Ursache der Infektanfälligkeit ist somit Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie.

Glücklicherweise ist die Labormedizin heute durch „in vitro“-Tests in der Lage, die Ursache einer Infektanfälligkeit genau zu lokalisieren und einer oder sogar mehreren Komponenten des Immunsystems zuzuordnen.  

Warum ist Infektanfälligkeit/ Abwehrschwäche gefährlich?

Die Infektanfälligkeit sollte frühzeitig therapiert werden, da Infekte durch den wiederholten Einsatz von Antibiotika Resistenzen bilden können und damit nicht mehr auf diese Medikamente ansprechen. Außerdem spielt das körpereigene Immunsystem eine entscheidende Rolle bei der Abwehr von Krebs. Ein geschwächtes Abwehrsystem bietet keinen ausreichenden Schutz vor dieser Erkrankung. 


Was bietet die Schulmedizin gegen Infektanfälligkeit?

Die Schulmedizin bietet keine Therapien gegen eine Infektanfälligkeit/ Abwehrschwäche (Ausnahme AIDS). Es werden lediglich die einzelnen Infekte, meist mit Antibiotika, behandelt, wodurch die Darmflora weiter beschädigt wird und dadurch die Infektanfälligkeit verschlimmert wird. Präparate zum Wiederherstellen einer gesunden Darmflora wurden vor Jahren aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung herausgenommen.


Was bietet die Naturheilkunde bei Infektanfälligkeit?

Die Alternativmedizin bieten eine Fülle von Maßnahmen zur Bekämpfung der Infektanfälligkeit an. Leider grenzt sich die Alternativmedizin von der Schulmedizin so sehr ab, dass dort immunstimulative Präparate „blind“ verabreicht werden, ohne dass dringend benötigte labormedizinische Untersuchungen zum aktuellen Zustand des Immunsystems durchgeführt werden.

So werden z.B. Präparate zum Aufbau der Darmflora verabreicht, ohne vorher (schulmedizinisch) zu untersuchen, ob die Bakterienstämme des Präparates tatsächlich im Darm fehlen, oder es wird Zink verordnet, ohne vorher zu testen, ob Zink im Plasma nicht vielleicht übermäßig vorhanden ist.  

Diese ungezielten Immunstimulationen können zu gefährlichen Überempfindlichkeits-Symptomen wie Fieber, (chronische) Erschöpfung und sogar zu Autoimmunerkrankungen führen. Das Sprichwort „vom Regen in die Traufe“ findet hier seine Berechtigung. 

Ich kann Sie nicht genug davor warnen, solche Therapien bei sich durchführen zu lassen, ohne vorher schulmedizinisch festzustellen, welche Komponente Ihres Immunsystems defizitär ist.

Eine Stimulation einer Komponente des Immunsystems, die normal oder gar überaktiv ist, kann in eine Katastrophe führen!

Fazit

Infektanfälligkeit ist gefährlich und sollte frühzeitig mit einer geeigneten Therapie behandelt werden. Die Schulmedizin bietet keine Therapien dagegen an. Die Alternativmedizin nützt leider oft viele sinnvolle schulmedizinische Laboruntersuchungen, die die Ursache von Infektanfälligkeit anzeigen, nicht und behandelt häufig mit dem Gießkannenprinzip mit den bereits erwähnten gefährlichen Folgen.

Meine Vorgehensweise

Der Ausweg aus diesem Dilemma kann also nur die Kombination aus Schul- und Alternativmedizin sein.

Meine Vorgehensweise bei einer Infektanfälligkeit/ Abwehrschwäche besteht aus den folgenden drei Komponenten:

1. Zuerst informiere ich Sie über erforderliche schulmedizinische Laboruntersuchungen, die die wahre Ursache Ihrer Infektanfälligkeit in Ihrem Immunsystem lokalisiert.

2. Mit dieser Kenntnis, welche Komponente Ihres Immunsystems für Ihre Infektanfälligkeit/ Abwehrschwäche verantwortlich ist, informiere ich Sie dann über Möglichkeiten aus der Naturheilkunde, mit denen die Funktion dieser defizitären Komponente Ihres Immunsystems wiederhergestellt werden kann.

3. Eine schulmedizinische Nachuntersuchung zeigt Ihnen anschließend den Erfolg Ihrer Therapie.

Mit dieser Methode können Sie eine Infektanfälligkeit/ Abwehrschwäche in den Griff bekommen ohne „böse Überraschungen“ zu erleben.

Die Haaranalyse hilft, die Ursachen von Infektanfälligkeit zu bestimmen? 

Mit Hilfe der Haaranalyse (Immun-Test, T15) können die Ursachen Ihrer Infektanfälligkeit im Immunsystem lokalisiert werden. Darüber hinaus kann der Modulatoren-Test (T16a) natürliche Substanzen (Vitamin C, Zink, Betaglucan, Graviola etc.) identifizieren, die in der Lage sind, Ihre IInfektanfälligkeit zu beseitigen. Mehr Informationen dazu finden Sie HIER.

 

 

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