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Aktive Krebsprävention.... Was ist das?

Die meisten Menschen in jungen Jahren denken nicht daran, dass sie eines Tages an Krebs erkranken könnten. Erst wenn man davon betroffen ist, fängt man an, sich darüber Gedanken zu machen. Bei manchen Krebsarten ist es dann bereits zu spät. Die Frage, die sich im Zusammenhang mit dieser Erkrankung stellt: Ist Krebs ein Schicksalsschlag oder können wir aktiv dafür sorgen, dass wir keinen Krebs bekommen?

Es ist allgemein bekannt, dass eine ausgewogene, vollwertige Ernährung mit vielen Vitaminen und Mineralien, moderater Ausdauersport, mäßiger Alkoholgenuss und Stressmanagement sowie das Nichtrauchen Faktoren sind, die eine wichtige Rolle bei der Vermeidung von Krebs spielen können.

Leider ist es in unserer schnelllebigen Zeit nicht immer möglich, an einer vollwertigen Ernährung festzuhalten, regelmäßig Ausdauersport oder aktives Stressmanagement zu betreiben. Die Umweltbelastung ist enorm und unser Trinkwasser ist meistens belastet. Das sind Faktoren, die bei der Entstehung von Krebs eine Rolle spielen können. Auffällig ist zudem, dass zunehmend junge Menschen an dieser Krankheit erkranken (z.B. Brustkrebs bei jungen Frauen).

Es kommt allerdings häufig vor, dass Menschen an Krebs erkranken, obwohl sie ein gesundes Leben führen. So erkranken beispielsweise Nichtraucher an Lungenkrebs, während viele starke Raucher diese Erkrankung nicht bekommen. Diese Tatsache zeigt also, dass es weitere Faktoren gibt, die eine Krebserkrankung begünstigen.

Die Vorsorgeuntersuchungen, die in Deutschland von den Krankenkassen ab einem bestimmten Alter angeboten werden, identifizieren z.B. Krebsmarker im Blut oder Knoten in der Brust, die eine bereits ausgebrochene Krebserkrankung frühzeitig anzeigen. Früh entdeckt, lassen sich viele Krebserkrankungen mit einer Chemotherapie beispielsweise besser behandeln oder heilen. Diese Vorsorgeuntersuchungen haben den entscheidenden Nachteil, dass sie Krebs erst dann aufdecken, wenn er schon da ist und haben mit einer Krebsprävention gar nichts zu tun.

Fazit

Krebs ist kein Schicksalsschlag! Aktive Krebsprävention zur Vermeidung von Krebs ist dringend erforderlich und sollte bereits in jungen Jahren beginnen und wesentlich mehr Faktoren berücksichtigen als solche, die zu einer gesunden Lebensführung zählen.

Die aktive Sechs-Parameter-Krebsprävention

Ich informiere Sie in meiner Gesundheitsberatung, wie Sie ohne größeren finanziellen oder zeitlichen Aufwand aktiv Krebsprävention betreiben können. Diese aktive Krebsprävention beinhaltet fünf unterschiedliche Parameter, darunter sind z.B. die Sicherstellung eines einwandfreien Funktionierens des körpereigenen Immunsystems und die Ausschaltung einer möglichen Belastung durch Umweltfaktoren.

Die Rolle des körpereigenen Immunsystems ist bei der Abwehr von Krebs von größter Wichtigkeit. Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass sich die Polarisierung des Immunsystems aufgrund von Umweltfaktoren ändert, was die Entstehung von Krebserkrankung stark begünstigt. Diese Polarisierungsänderung, die in der Regel erst im höheren Alter stattfindet, betrifft zunehmend junge Menschen, die dann an Krebs erkranken.

Ich informiere Sie darüber, welche Warnzeichen darauf hindeuten könnten, ob Ihr Immunsystem Sie vor Krebs schützen kann oder nicht, und wie Sie herausfinden können ob Ihr Immunsystem noch in der Lage ist, Krebszellen zu erkennen und zu vernichten und wie Sie ggf. dies verbessern können. 

Umweltgifte reichern sich im Körper an und können zur Zellmutation führen. Ich informiere Sie darüber, wie Sie herausfinden können, welche Umweltgifte sich in Ihrem Körper befinden und wie Sie diese Fremdstoffe los werden können.

Weitere 4 Parameter gehören zu dieser neuen, von mir entwickelten Methode der Krebsprävention. Sie basieren ausschließlich auf der Grundlage von nebenwirkungsfreien Naturheilverfahren und modernster schulmedizinischer Labordiagnostik.

Für wen ist die aktive Krebsprävention zu empfehlen?

Die aktive Krebsprävention ist generell für Personen ab 25 Jahren zu empfehlen, die in der Zukunft keine „böse Überraschung“ erleben wollen. Insbesondere ist diese Methode dringend für Raucher sowie für Personen zu empfehlen, bei denen eine familiäre Belastung vorliegt (z.B. ein Krebsfall in der Familie).

Eine weitere Gruppe, bei der die aktive Krebsprävention dringend angeraten ist, sind Personen, die eine Krebserkrankung hinter sich haben und vermeiden wollen, dass der Krebs in der Zukunft wiederkommt.

Diese aktive Krebsprävention sollte alle ca. 5-10 Jahre wiederholt werden.

Kann man den Erfolg dieser Methode nachweisen?

Den Erfolg dieser Methode können Sie in den Ergebnissen von Labortests nachverfolgen.

Können auch Krebspatienten von dieser Methode profitieren?

Krebspatienten können ebenfalls von dieser Methode stark profitieren. Diese Methode ersetzt allerdings auf keinen Fall eine bereits begonnene oder geplante Krebstherapie.

 

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