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Nebenwirkungen von Medikamenten... Was tun?

Millionen von Menschen nehmen jeden Tag Medikamente zu sich und machen sich dabei keine Gedanken was diese Medikamente alles in Ihrem Körper anrichten können. Dabei haben nicht nur verschreibungspflichtige Medikamente negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit sondern auch frei verkäufliche Medikamente wie z.B. Ibuprofen, ASS etc.

Das Ergebnis dieser bedenkenlosen Einnahme von Medikamenten sind ca. 20.000 Menschen, die nach offiziellen Angaben jedes Jahr in Deutschland daran sterben. Die Dunkelziffer ist vermutlich viel höher. Viele Menschen werden nach der Einnahme von Medikamenten chronisch krank und entwickeln Symptome, die sie vorher nicht hatten. Über dieses Thema habe ich Sie bereits in meinem separaten Beitrag „Krank nach Medikamenteneinnahme... Was tun?“ ausführlich informiert.

Angesichts dieser schädlichen Wirkung von Medikamenten (bis hin zu Todesfällen) stellt sich die Frage: Kann man diese schädlichen Wirkung von Medikamenten (sog. Nebenwirkungen) vermeiden sodass man ausschließlich die erwünschte Wirkung eines Medikaments erhält?

Um diese Frage beantworten zu können, muss man sich vergegenwärtigen dass jedes Medikament, dass man einnimmt, eine bestimmte Wirkungsdauer im Körper hat. Anschließend wird es durch ein spezifisches (d.h. speziell für dieses Medikament zuständiges) Enzym abgebaut und ausgeschieden. Verschiedene Medikamentengruppen werden durch verschiedene Enzyme abgebaut.

Aus der Balance geratene Entgiftungs-Enzyme

Häufig kommt es aber vor, dass diese, auf die Entgiftung von Medikamenten spezialisierten Enzyme entweder zu schnell oder zu langsam arbeiten. Doch was passiert wenn ein Enzym zu schnell oder zu langsam arbeitet und ist das überhaupt gefährlich? Die Antwort lautet: Ja.

Wenn ein Enzym zu schnell arbeitet, dann wird keine ausreichende Wirkungsdauer erzielt und das Medikament wirkt in diesem Fall nicht. Außerdem (und das ist wesentlich schlimmer) kann es vorkommen, dass die in diesem Fall zu schnell erzeugten, sehr reaktiven Zwischenprodukte cancerogen (d.h. krebserzeugend) wirken!

Arbeitet das Enzym hingegen zu langsam, dann wird das Medikament nicht schnell genug abgebaut – und wird vom Körper in irgend einem Organ abgelagert. Diese medikamenten- bedingte Akkumulation (Ansammlung) von Fremdsubstanzen in einen Organ kann Organschäden, chronischen Erkrankungen und sogar Krebs verursachen.


Fazit

Gut funktionierende Entgiftungsenzyme sind für die Entgiftung von Medikamenten und für die Vermeidung von Folgeschäden (u.a. Krebs) äußerst wichtig. Sowohl zu schnell als auch zu langsam arbeitende Enzyme bergen folgenschwere gesundheitliche Gefahren.


Warum funktionieren manche Entgiftungs-Enzyme nicht richtig?

Die Antwort lautet wieder: Medikamente! Ein gravierender Nachteil von Medikamenten ist die Tatsache, dass sie Entgiftungs-Enzyme, die sogar für eine andere Medikamenten- gruppe zuständig sind, nachhaltig beschädigen können sodass diese Enzyme zu schnell oder zu langsam arbeiten.


Wie kann man diese Problematik vermeiden?

Diese Problematik kann nur dadurch vermieden werden in dem der Patient, der ein Medikament über eine längere Zeit einnehmen muss, folgende drei Fakten zwingend klären muss:


1. Welche Entgiftungs-Enzyme sind für den Abbau des verordneten Medikaments zuständig?

2. Sind diese Enzyme bei mir voll funktionsfähig und wenn nicht, welche therapeutischen Möglichkeiten gibt es, diese Enzyme wiederherzustellen?

3. Welche anderen Enzyme werden durch das verordnete Medikament beschädigt?

Erst wenn ein Test ergeben hat, dass das für den Abbau des verordneten Medikaments zuständige Enzym völlig intakt ist und dieses Medikament keine weiteren Enzyme beschädigen kann, kann das Medikament bedenkenlos eingenommen werden.


Ich helfe Ihnen Gewissheit zu bekommen

Ich informiere Sie ganz unverbindlich und völlig kostenfrei, welche Entgiftungs-Enzyme für den Abbau des verordneten Medikaments zuständig sind.

In einem zweiten Schritt informiere ich Sie mit Hilfe der Haaranalyse (Test T42; Für mehr Infos HIER klicken) ob diese Enzyme in Ihrem Körper intakt sind und wenn dies nicht der Fall ist, dann informiere ich Sie über Möglichkeiten aus der Naturheilkunde, die in der Lage sind, diese Enzyme wieder funktionsfähig zu machen.

Des weiteren informiere ich Sie ob das verordnete Medikament weitere Enzyme beschädigen kann, die eventuell für die Entgiftung eines weiteren Medikaments gebraucht würden.

Mit dieser Vorgehensweise können die gefährlichen Nebenwirkungen von dringend benötigten Medikamenten ausgeschlossen und lediglich die erwünschte Wirkung erzielt werden.

Für wen ist diese Methode sinnvoll?

Die beschriebene Vorgehensweise ist für jeden Patienten sinnvoll, der ein Medikament (über eine längere Zeit) einnehmen muss. Auch Frauen, die die Antibabypille nehmen, können von dieser Methode stark profitieren und schädliche Nebenwirkungen vermeiden.  


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