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Nebennierenschwäche, Morbus Addison.... Was tun? 

Die Nebenniere ist ein sehr wichtiges Organ, obwohl die deutsche Bezeichnung dies nicht unbedingt suggeriert. Die Nebennieren sind zwei Drüsen, die oberhalb der Nieren liegen und unseren Körper mit vielen lebenswichtigen Hormonen versorgen. Die Nebenniere vereint funktionell zwei verschiedene Organe: Die Nebennierenrinde produziert Steroidhormone und ist am Wasser-, Mineralstoff- und Zuckerhaushalt beteiligt. Das Nebennierenmark ist dem sympathischen Nervensystem zuzurechnen und bildet Adrenalin und Noradrenalin. 

Eines der wichtigsten Hormone, die von der Nebennierenrinde produziert wird, ist Cortisol. Es ist das wichtigste Stresshormon überhaupt. Es macht uns gegen jede Form von Stress (körperlich, emotional, mental) resistent. Cortisol wird in der zweiten Nachthälfte produziert und erreicht seine höchste Konzentration in der Früh. Während des Tages wird Cortisol abgebaut, so dass am späten Abend nur noch ca. 15% des Morgenwertes vorhanden ist.

   
Weitere Hormone der Nebenniere sind: DHEA, Aldosteron, Progesteron, Testosteron, Estrogene etc. Zu den Erkrankungen der Nebennierenrinde gehören Morbus Addison und die Nebennierenschwäche. Lediglich die Addison-Krankheit findet in der Schulmedizin Akzeptanz und wird behandelt. Patienten mit Nebennierenschwäche werden hingegen von der Schulmedizin völlig ignoriert und nicht behandelt.     

Morbus Addison

Bei dieser lebensbedrohlicher Erkrankung verweigert die Nebennierenrinde komplett ihren Dienst, sodass die erwähnten Hormone dem Körper vollständig fehlen. Die schulmedizinische Therapie besteht aus einer lebenslangen Substitution mit diesen Hormonen. Der wohl berühmteste Addison-Patient war der frühere amerikanische Präsident John F. Kennedy.


Nebennierenschwäche

Bei dieser weit verbreiteten Erkrankung produziert die Nebennierenrinde lediglich einen Teil der erforderlichen Hormonmenge. Aufgrund des Vorhandenseins dieser Hormone werden die Betroffenen von der Schulmedizin ignoriert und nicht behandelt. Doch Betroffene haben ernsthafte gesundheitliche Probleme, die für sie eine enorme Belastung im Beruf und Alltag darstellen.

Liegt z.B. das Hormon Cortisol in niedriger Konzentration vor, dann sind Betroffene nicht leistungsfähig, vertragen keinen Stress, ermüden schnell und haben häufig Unterzucker und Allergien. Da diese Patienten von der Schulmedizin nicht behandelt werden, gelten sie zu Unrecht als unmotiviert, hypochondrisch oder psychisch labil.

Außerdem spielt die Nebenniere (und das wissen die wenigsten) eine wichtige Rolle bei der Steuerung der Schilddrüse (die von der Hypophyse mittels des Hormons TSH gesteuert wird). Eine Nebennierenschwäche macht sich in einer Schilddrüsenfunktionsstörung bemerkbar.

Auf dem Markt gibt es einige homöopathische Präparate, die bei Nebennierenschwäche eingesetzt werden. Dazu gehört z.B. das Präparat Phytocortal N. Dieses Mittel besteht aus einigen pflanzlichen Komponenten, welche homöopathisch potenziert sind. Leider hat dieses Medikaments bei einer Bekannten von mir, die eine Nebennierenschwäche hat, nicht angeschlagen. Die Hormonmessungen vor und nach Beendigung der Therapie waren identisch. Ebenso zeigten Ginsing- oder Maca-Präparate keine Wirkung.

  
Fazit

Sowohl die Diagnose einer Nebennierenschwäche und v.a. die Behandlung bereiten große Schwierigkeiten. Ich informiere Sie in meiner Gesundheitsberatung darüber, welche Labortests Sie durchführen sollten um herauszufinden, ob Ihre gesundheitlichen Probleme möglicherweise von einer Nebennierenschwäche stammen.

 
Auf keinen Fall sollten Sie von einer einfachen Hormonmessung im Blut (z.B. Cortisol) darauf schließen, dass Ihre Nebennierenrinde gut funktioniert. Der s.g. Synacthen- bzw. ACTH-Stimulationstest ist ebenfalls ungeeignet.

 
Des Weiteren informiere ich Sie in meiner Gesundheitsberatung über eine neue, von mir entwickelte nebenwirkungsfreie Therapie, die ausschließlich auf der Grundlage von Naturheilverfahren basiert. Durch die Kombination aus Naturheilkunde, Homöopathie und energetischer Medizin lässt sich die Ursache von Nebennierenschwäche, häufig bereits nach weinigen Behandlungen, für immer beseitigen.

          
Erfolg der Kombinationstherapie

Die folgende Tabelle zeigt die Werte für das Hormon Cortisol (jeweils um 8 und 20 Uhr) vor und nach der Therapie bei einer 42-jährigen Patientin. 

Cortisol vor der Therapie: 1,05 bzw. 0,15, Referenzwerte: 4-12 bzw. 0,5-1,5 [µg/l]  

Cortisol nach der Therapie 7,85 bzw. 1,35, Referenzwerte: 4-12 bzw. 0,5-1,5 [µg/l] 
 
Die dauerhafte Einnahme dieses Hormons konnte nach der erfolgreichen Therapie beendet werden.   

Können auch Addison-Patienten von dieser Therapie profitieren?

Morbus Addison-Patienten können von dieser Therapie ebenfalls stark profitieren.

 

 

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