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Depression, Panikattacken, Zwangsstörung... Was tun?

Hinter diesen Erkrankungen steckt, vereinfacht ausgedrückt, eine Störung des Neuro-transmitter-Gleichgewichts im Gehirn. Neurotransmitter sind Botenstoffe, die Informationen zwischen den Gehirnzellen hin und her transportieren. Zuviel oder zuwenig an diesen Neurotransmittern im Gehirn verursacht massive Symptome, die zu Depressionen, Panikattacken oder Zwangstörung führen.

Psychische Erkrankungen sind auf dem Vormarsch. Statistische Erhebungen der Krankenkassen belegen, dass Erkrankungen wie Depression, Panikattacken oder Zwangstörungen zunehmen und inzwischen für mehr Fehltage am Arbeitsplatz führen als körperliche Erkrankungen.

Was tut die Schulmedizin gegen diese Erkrankungen?

Antidepressiva lautet die Antwort. Die Schulmedizin kennt nur die chemische Keule. Patienten mit den erwähnten Erkrankungen müssen starke Antidepressiva einnehmen und teilweise massive Nebenwirkungen erdulden.

Zu den bekanntesten und häufigsten Nebenwirkungen dieser Medikamente gehören: Müdigkeit, Erschöpfung, Schläfrigkeit, Blutdruckschwankungen, Mundtrockenheit, Übelkeit, Schwitzen, starke Gewichtszunahme, Fressattacken, Nervosität, Unruhe, Libidoverlust und Selbstmord (Ja, Sie lesen richtig!). Selbstmord ist eine bekannte „Nebenwirkung“ von Medikamenten aus der Gruppe der sog. Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern (SSRI) und ist in der Packungsbeilage dieser Medikamente angegeben. Die Liste der Nebenwirkungen lässt sich beliebig fortsetzen. Patienten, die ihre depressive Stimmungslage, Panikattacken und Zwangsstörungen in den Griff bekommen wollen, müssen sich diese mit den erwähnten Nebenwirkungen erkaufen.

Außerdem beseitigen Antidepressiva nicht die Ursachen von Depressionen, Panikattacken oder Zwangstörung, sondern behandeln lediglich das Symptom. Eine lebenslange Einnahme ist die Folge. Sobald die Einnahme unterbrochen wird, kehren die Symptome wieder zurück. 

Die Frage, die sich also stellt: Müssen immer Antidepressiva mit den erwähnten Nebenwirkungen die Antwort auf Depression, Panikattacken und Zwangstörung sein? Gibt es für Betroffene keine andere Möglichkeit, ihre Erkrankungen in den Griff zu bekommen und ein normales, beschwerdefreies Leben zu führen, ohne die Nebenwirkungen der Medikamente ertragen zu müssen?

Die Antwort ist ein klares Ja.   

Geniale, maßgeschneiderte Therapien aus der Naturheilkunde

Was vermutlich die meisten Betroffenen (und erst recht viele Ärzte) nicht wissen, ist die Tatsache, dass es alternative Therapien aus der Naturheilkunde für diese Erkrankungen gibt. Mit diesen Therapien ist nicht etwa die Gabe von Johanniskraut oder Baldrian gemeint, sondern vielmehr neue, maßgeschneiderte und auf den einzelnen Patienten persönlich abgestimmte Therapien mit natürlichen Substanzen.

Zuallererst sollte die Ursache der psychischen Erkrankung identifiziert werden. Heutzutage sind sowohl die Labormedizin (Achtung: nicht die angewandte Schulmedizin in unseren Praxen und Krankenhäusern) als auch moderne Diagnoseverahren aus der Naturheilkunde in der Lage, den Neurotransmitterhaushalt im Gehirn durch bestimmte Tests genau zu erfassen. Je nach dem, welche Neurotransmitter fehlen, können dann ihre Vorstufen, sowie Co-Faktoren durch natürliche Substanzen substituiert werden. Innerhalb von einigen Wochen kann ein normaler Spiegel dieser Neurotransmitter im Gehirn erreicht werden. Nachuntersuchungen können den Erfolg der Therapie belegen.

Häufig stellt sich heraus, dass bei Depressionen, Panikattacken und Zwangsstörung u.a. der Serotoninstoffwechsel aus dem Gleichgewicht geraten ist. Sowohl ein Mangel (in den meisten Fällen) als auch ein Überschuss an diesem Botenstoff kann die Ursache für die Beschwerden sein. Moderne Medikamente aus der Gruppe der sog. Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) versuchen nichts anderes, als ein Gleichgewicht dieses Neurotransmitters im Gehirn wiederherzustellen, in dem sie die Wiederaufnahme von Serotonin in die Zellen verzögern. Damit verbleibt es länger im zwischenzellulären Bereich (im sog. synaptischen Spalt), wo es dort als Neurotransmitter (Botenstoff) agieren kann. Nachteil dieser Medikamente ist (neben den erwähnten Nebenwirkungen) allerdings die Tatsache, dass sie die defizitäre Gesamtserotoninmenge nicht erhöhen können. Der Mangel bleibt trotz Medikamente für immer bestehen.

Um den Serotoninhaushalt langfristig wieder ins Gleichgewicht zu bringen, können alternativ aus der Naturheilkunde Substanzen empfohlen werden, die den Serotoninspiegel im Gehirn auf natürliche Weise korrigieren – ohne die erwähnten Nebenwirkungen von Medikamenten zu bekommen.

Die Psyche und Infektherde im Körper

Viele psychische Erkrankungen haben Ihre Ursachen in pathogenen Infektherden, welche sich im zentralen Nervensystem festgesetzt haben. Zu diesen Erregen zählen: Bakterien, Parasiten, Pilzen und v.a. Viren, welche eine chronische Entzündung hervorrufen. Folge dieser (lokalen) Entzündung ist eine veränderte Signalübertragung zwischen den Nervenzellen wodurch Symptome entstehen. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie HIER.   

Die Psyche und das Immunsystem

Was Sie vermutlich von keinem Arzt erfahren werden, ist die Tatsache, dass der für die Psyche enorm wichtige Serotoninstoffwechsel stark mit dem Immunsystem zusammenhängt. Eine Immunstörung, wie z.B. im Rahmen einer Autoimmunerkrankung oder eine Immunaktivierung wie bei chronischen Virusinfektionen oder subtilen Lebensmittelallergien, können den Serotoninspiegel im Gehirn massiv absinken lassen. Eine langfristige, erfolgreiche Therapie muss also diesen Aspekt mit einschließen.

Die Psyche und die Leber

Viele psychische Erkrankungen haben ihre Ursachen in einer schleichenden, nicht erkannten Leberstörung. Die Symptome reichen dabei von Antriebslosigkeit bis hin zu einer leberbedingten Depression mit innerer Unruhe und Durchschlafstörungen (Aufwachen zwischen 1 und 3 Uhr). Auch Medikamente können die Leber schädigen bis hin zu diesen genannten seelischen Störungen. Wie Sie herausfinden können, ob Ihre Leber einwandfrei arbeitet, finden Sie in meinem separaten Beitrag: "Erhöhte Leberwerte, Nierenerkrankungen.... was tun" auf dieser Seite.

Die Psyche und Vitalstoffmangel

Für die Serotoninsynthese aus der Aminosäure L-Tryptophan benötigt der Körper u.a. die Vitamine B6 und C. Bei einem Mangel an diesen Vitaminen, welcher in Deutschland weit verbreitet ist, entsteht ein Serotoninmangel mit den bekannten seelischen Folgen. Wie Sie herausfinden können, ob Ihnen diese enorm wichtigen Stoffe fehlen, finden Sie in meinem separaten Beitrag: "Vitalstoffmangel, die heimliche Gefahr..." auf dieser Seite.

Die Psyche und Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Die meisten Menschen glauben, dass Sie alles bedenkenlos essen können  und erliegen damit einem gefährlichen Irrtum. Viele Menschen reagieren zunehmend auf verschiedene Nahrungsmittel mit Allergien vom verzögerten Typ (Typ IV-Allergie), welcher eine Aktivierung des zellulären Immunsystems und damit einen erhöhten L-Tryptophan-Verbrauch zu Folge hat. Dieser übermäßige L-Tryptophan-Verbrauch läßt den Serotoninspiegel im Gehirn massiv absinken mit den bekannten Folgen für die Psyche. Mehr Infos zum Thema Nahrungsmittelunverträglichkeiten finden Sie in unserem seperaten Beitrag: "Nahrungsmittelintoleranzen und -allergien ... Was tun?" auf dieser Seite. 

Über diese Zusammenhänge sowie über eine individuelle, auf Sie persönlich abgestimmte Therapie von Depressionen, Panikattacken und Zwangsstörung informiere ich Sie in meiner Gesundheitsberatung.       

Schizophrenie/ Psychose

Es gibt medizinische Studien, die belegen, dass Patienten mit Schizophrenie oder Psychosen lediglich einige Substanzen (Mineralien, Aminosäuren, etc) im Körper fehlen. Werden diese Substanzen substituiert, verschwinden die Schizophrenie-Symptome innerhalb von 2 Wochen. Die Pharmaindustrie ist allerdings an diesen Studien nicht interessiert, da die erwähnten Substanzen frei verkäuflich und extrem günstig sind. Mit Schizophrenie- und Psychose-Medikamenten lassen sich hingegen Milliarden verdienen. Eine Behandlung mit dem nebenwirkungsreichen Zyprexa, z.B., kostet pro Patient mehre Hundert Euro im Monat und muss über Jahre durchgeführt werden. Die enormen Kosten dafür trägt in Deutschland die Versichertengemeinschaft über höhere Krankenkassenbeiträge von inzwischen über 15% - Tendenz steigend.

Wie Sie heraus finden können, ob diese natürlichen Substanzen Ihrem Körper fehlen und somit für Ihre Symptome verantwortlich sind, darüber informiere ich Sie gerne in meiner Gesundheitsberatung.

Für wen ist diese Beratung sinnvoll?

Diese Beratung ist allen Patienten anzuraten, die der chemischen Behandlung der Schulmedizin entgehen wollen. Außerdem ist sie für Menschen anzuraten, bei denen psychische Erkrankungen in der Familie aufgetreten sind oder die unter chronischem Stress leiden.

TV-Tip

Über die gefährlichen Nebenwirkungen von Antidepressiva hat die ARD am 18.02.2013 eine 45-minutige Reportage ausgestrahlt. Sie können diese Reportage in der ARD-Mediathek jeder Zeit online anschauen. Einen Link zu dieser Reportage finden Sie unter TV-Tips auf dieser Seite.

 

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