Beratung  -  Prävention  -  Therapie
logo
Vorwort
Thema der Woche
Therapien
Gesundheitsthemen
Leber, Nieren
Harnsäure, Gicht
erhöhtes Kreatinin
Erhöhtes Cholesterin
Erhöhte Triglyceride
Erhöhtes Homocystein
Diabetes mellitus
Blutdruck
Arteriosklerose
Herzinsuffizienz
Atemwege
Anämie
Körperdrüsen
Verdauung
Infektanfälligkeit
Autoimmunität
Infektionen
Muskelschwund ALS
Augen
Haut
Haare
Zahnerkrankungen
Entgiften
Psyche
Stress
Erschöpfung
Schmerzen
Schlafen
Rauchen
Sucht
Übergewicht
Vitalstoffmangel
Anti-Aging
Krebs
Sport
Kinder
TCM; Ayurveda
Physiotherapie
Praxisteam
Kosten & Bezahlung
Kontaktdaten
Kontaktformular
Impressum
Datenschutz
TV-Tips
Erfolgsgeschichten
Patienten berichten
Haaranalyse

Schlaganfall, Gerinnungsstörungen .... Was tun?

Schlaganfall stellt nach Herzinfarkt und Krebs die dritthäufigste Todesursache in Deutschland dar. Meist werden Schlaganfälle durch einen Gefäßverschluss in Folge der Bildung von Thrombose verursacht. Eine Thrombose ist eine Gefäßerkrankung, bei der sich ein Blutgerinnsel in einem Gefäß bildet. Die häufigste Ursache für diese Erkrankung ist eine erblich bedingte oder erworbene Gerinnungsstörung des Blutes, aber auch die Einnahme von Medikamenten, wie z.B. die Antibabypille vor allem in Kombination mit Rauchen.

Nicht wenige Menschen in Deutschland erleiden einen Schlaganfall. Leider sind zunehmend auch junge Menschen immer mehr davon betroffen. Schlaganfall kann tödlich verlaufen bzw. bleibende Schäden wie Lähmungen, Sprachstörungen, Blindheit (s. Symptome) etc. hinterlassen.

Symptome eines Schlaganfalls

Als Zeichen eines Schlaganfalles können plötzlich, je nach Schweregrad, auch gleichzeitig mehrere Symptome auftreten:

  • Sehstörung auf einem oder beiden Augen (evtl. einseitige Pupillenerweiterung), Gesichtsfeldausfall, Doppelbilder
  • Fehlende Wahrnehmung eines Teils der Umwelt oder des eigenen Körpers
  • Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Gangstörung, Gleichgewichts- oder Koordinationsstörung
  • Taubheitsgefühl
  • Lähmung oder Schwäche im Gesicht, in einem Arm, Bein oder einer ganzen Körperhälfte
  • Verwirrung, Sprach-, Schrift- oder Verständnisstörung, Wortfindungsstörungen
  • stärkster Kopfschmerz ohne erkennbare Ursache bei evtl. entgleistem Blutdruck
  • Schluckstörungen (Dysphagie)
  • Orientierungsstörungen

Diagnose von Gerinnungsstörungen

Gerinnungsstörungen können mit verschiedenen Verfahren (z.B. INR bzw. Quick) relativ leicht diagnostiziert werden.

Die Schulmedizin bringt keine Heilung

Thrombose als Folge von Gerinnungsstörungen werden von der Schulmedizin mit Gerinnungshemmern wie ASS, Heparine, Marcumar etc. behandelt. Die Wirkung beruht auf einer Beeinflussung der Gerinnungsfaktoren des Plasmas. Entscheidender Nachteil dieser medikamentösen Behandlung ist, dass die verordneten Medikamente dauerhaft (meist ein Leben lang) eingenommen werden müssen. Zudem haben diese Medikamente z.T. heftige Nebenwirkungen (darunter die Blutungsgefahr, insbesondere die befürchtete Hirnblutung) und stellen eine massive Belastungen für die Leber und Nieren dar. Die Gefahr eines erneuten Schlaganfalls ist trotz der konsequenten Einnahme dieser Medikamente nicht ausgeschlossen.

Die Naturheilkunde bringt Heilung!

Was die meisten Betroffenen nicht wissen, ist die Tatsache, dass verschiedene Behandlungsmethoden aus der Naturheilkunde die Neubildung von Thrombosen dauerhaft zu verhindern vermögen. Diese Methoden dauern in der Regel einige Monate und bringen nebenwirkungsfrei dauerhafte Heilung.

Meine Kombinationstherapie aus der Naturheilkunde

Aufbauend auf meiner langjährigen persönlichen Erfahrung auf diesem Gebiet habe ich eine Behandlungsmethode aus der Naturheilkunde entwickelt, die die Vorteile verschiedener naturheilkundlicher Verfahren kombiniert. Dadurch lassen sich  Behandlungsdauer verkürzen und Kosten vermindern. Bereits nach 2-3 Wochen kann die Gefahr einer erneuten Thrombose der Vergangenheit angehören. Über diese neue Heilmethode informiere ich Sie gerne in meiner Gesundheitsberatung.

Erfolg der Therapie

Ein 39 jähriger Patient aus München erlitt einen Schlaganfall während einer Autofahrt. Glücklicherweise konnte er rechtzeitig sein Auto zum Stehen bringen und den Notarzt rufen. Im Krankenhaus stellten die Ärzte bei ihm starke Gerinnungsstörungen als Ursache für den Schlaganfall fest. Seitdem bekommt der Patient regelmäßig das Medikament Marcumar, das bei ihm allerdings starke Kopfschmerzen und Übelkeit verursacht.

Die Anwendung meiner Kombinationstherapie führte innerhalb von 2 Wochen zu einer Normalisierung der Gerinnungsfunktion des Blutes sodass der IRN-Test (Quicktest) zur Überraschung der behandelten Ärzte wieder normal war. Seitdem nimmt der Patient auf ärztlichen Rat hin keine Medikamente mehr ein.    

Weitere Ursachen von Schlaganfall

Weitere Faktoren, die einen Schlaganfall begünstigen können, sind: erhöhtes Cholesterin, erhöhte Triglyceride, Bluthochdruck, Diabetes und Arteriosklerose.

 

 

Top
www.naturheilpraxis-dr-meri.de  | info@naturheilpraxis-dr-meri.de | Tel. 089 - 66 66 20 35