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Zahnerkrankungen... Was tun?

Zahnkaries

Zahnkaries ist häufig verbreitet und führt dazu, dass wir schmerzhafte Behandlungen beim Zahnarzt über uns ergehen lassen müssen. Zahnkaries führt nicht selten zu Zahnverlust mit sehr teuren Folgen wie Brücken oder Implantaten, deren Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden.

Bei Zahnkaries werden die Zähne gebohrt und anschließend gefüllt. Zahnfüllungen sind aber gefährlich. Sie bestehen aus Metalllegierungen, die das hochgiftige Quicksilber enthalten. Auch Kunststofffüllungen sind nicht ungefährlich. Diese gefährlichen Stoffe lösen sich z.B. beim Kauen auf und gelangen so in den Körper. Einmal dort angelangt, verbleiben sie dort das ganze Leben.

Die meisten Menschen nehmen inzwischen Zahnkaries hin und der Besuch beim Zahnarzt ist selbstverständlich geworden. Doch angesichts der enormen Ausgaben für Zahnbehandlungen ist die Frage mehr als berechtigt, wo die Ursachen für Zahnkaries liegen und ob es Möglichkeiten gibt, Zahnkaries zu vermeiden?

Die allgemeingültige Meinung suggeriert uns, dass die Ursachen von Zahnkaries darin bestehen, dass wir zu viel zuckerhaltige Nahrungsmittel zu uns nehmen und nicht ausreichend Zahnhygiene betreiben, d.h. wir putzen uns die Zähne nicht oft genug.

Diese Aussagen sind, meiner Meinung nach, schlicht falsch, denn in keinem anderen Land der Welt wird mehr Zahnhygiene betrieben als in Deutschland. Übertrieben häufiges Zähneputzen reizt zudem das Zahnfleisch und führt nicht selten dazu, dass sich das Zahnfleisch zurückbildet.

Ausreichendes Zähneputzen ist also wichtig, doch die wahren Ursachen für Zahnkaries liegen woanders. Darüber informiere ich Sie gerne in meiner Gesundheitsberatung. Ich informiere Sie darüber hinaus, wie Sie mit Hilfe von Naturheilverfahren dafür sorgen können, dass Sie keinen Zahnkaries in der Zukunft bekommen werden.

Mit Hilfe dieser Methode habe ich seit 8 Jahren keine einzige Zahnbehandlung wegen Karies bekommen, obwohl ich wie gewohnt Süßigkeiten esse und die Zähne nur zwei Mal täglich (früh nach dem Aufstehen und vor dem Schlafen gehen) putze. Früher habe ich häufig Zahnkaries bekommen, aber das gehört jetzt, Gott sei Dank, der Vergangenheit an.

Parodontitis (Parodontose)

Die Parodontitis ist eine chronische Zahnfleischkrankung, die zum Zahnverlust führen kann. Der Begriff Parodontose (der dieselbe Krankheit beschreibt) ist veraltet und wird in der modernen Literatur nicht mehr verwendet. Die Parodontitis ist in Deutschland weit verbreitet. Man schätzt dass ca. 30% der Menschen zwischen 35 und 45 davon betroffen sind. Bei älteren Menschen ist die Rate noch höher. Doch was verursacht diese chronische Erkrankung?

Fragt man einen Zahnarzt, dann bekommt man immer die gleiche Antwort: Bakterien. Der Zahnarzt empfiehlt (allerdings nicht ganz uneigennützig), die Zahntaschen 3-4 Mal im Jahr zu reinigen, um diese Bakterien zu reduzieren. Kosten pro Reinigung: 100 €, die von der Krankenkasse nicht übernommen werden. Doch ist diese weit verbreitete Meinung zutreffend? Meine Antwort darauf lautet: Nein. Warum?

Bakterien leben bei allen Menschen in den Zahntaschen, doch nur ein Teil von Ihnen bekommt Parodontitis und nicht alle. Das bedeutet, dass diese Bakterien nicht dafür verantwortlich sein können. Es hat vielmehr mit der individuellen Abwehrlage dieser Patienten zu tun.

Parodontitis (Parodontose) ist entgegen der Meinung vieler Zahnärzte innerhalb kürzer Zeit heilbar!

Heutzutage ist es möglich, die individuelle  Abwehrlage von Parodontitis-Patienten durch die Messung bestimmter Substanzen im Blut genau zu erfassen. Abhängig davon können dann Substanzen aus der Naturheilkunde empfohlen werden, die diese korrigiert. Eine Kontrolluntersuchung einige Wochen später zeigt Ihnen den Erfolg der Therapie.

Chronische Zahnschmerzen

Dieser Beitrag erscheint in Kürze.

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