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Immun im Alter - Schutz gegen Krebs und Infektionen.  

Zusammenfassung: Dieser Artikel enthält Informationen über die wahren Hintergründe für die häufig anzutreffende Immunschwäche im Alter, sowie Informationen über ein neuartiges Produkt, das in der Lage ist, diese altersbedingte Abwehrschwäche durch die Aktivierung des Immunsystems zu beheben. Die Aktivierung bzw. Stimulation des Immunsystems ist insbesondere bei älteren Menschen äußerst wünschenswert, um Infektionen und Tumorerkrankungen vorzubeugen.  

1. Einleitung

Viele Menschen kommen tagtäglich mit Erregern in Kontakt. Erreger wie das Influenza-Virus, Herpes-Virus oder Bakterien wie Staphylokokken, Pneumokokken etc. sind bei vielen Menschen vorzufinden, ohne dass sie daran erkranken. Bei älteren Menschen brechen diese Infektionen allerdings aus und stellen damit eine ernste Gefahr für die Gesundheit dieser Menschen dar. Doch warum brechen diese Infektionen nur bei älteren und nicht bei jungen Menschen aus? Die Antwort auf diese Frage ist relativ einfach: Junge Menschen verfügen über ein starkes Immunsystem, das diese Erreger in Schach hält. Ältere Menschen haben dagegen ein schwaches Immunsystem daher brechen diese Infektionen mit zum Teil dramatischen Folgen aus. 

2. Was sind die Gründe für ein schwaches Immunsystem im Alter? 

Einer der wichtigsten Gründe für eine Abwehrschwäche im Alter ist die abnehmende Funktionsfähigkeit der Thymusdrüse. Die Thymusdrüse ist ein wichtiges Immunorgan mit einem enormen Wirkungsspektrum. Sie liegt hinter dem Brustbein und wiegt in jungen Jahren ca. 40 Gramm.  

In der Thymusdrüse reifen die im Knochenmark produzierten T-Zellen des Immunsystems und erhalten dort ihre Prägung. Die T-Zellen sind vor allem für das erworbene Immunsystem und die Gedächtnisfunktion der Immunzellen von außerordentlicher Relevanz. Die T-Zellen produzieren wichtige Abwehr- und Botenstoffe (Zytokine genannt) wie z.B. Interleukin 2, Interferon-Gamma und Tumor-Nekrose-Faktor-Alpha. Diese Abwehrstoffe sind für die Bekämpfung von Erregern wie z.B. Viren und Bakterien sowie für die Vernichtung entarteter Zellen enorm wichtig.

Die Thymusdrüse erreicht ihre volle Funktionsfähigkeit mit ca. 20 Jahren. Ab diesem Zeitpunkt beginnt sie zu schrumpfen. Mit 50 Jahren beträgt die Aktivität der Thymusdrüse nur noch 20% . Mit 70 Jahren verschwindet diese Drüse endgültig. Mit dem Verschwinden der Thymusdrüse fehlen dem Immunsystem zunehmend wichtige T-Zellen und damit wichtige Abwehrstoffe wie z.B. Interleukin 2, Interferon-Gamma und Tumor-Nekrose-Faltor-Alpha. Die Folgen sind eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen und Tumorerkrankungen.

3. Wie kann die Funktion der Thymusdrüse verbessert werden? 

Da der Körper im Alter aufgrund der Thymusschrumpfung über zunehmend weniger T-Zellen verfügt, müssen die verbleibenden T-Zellen stimuliert werden, um mehr von den dringend benötigten Abwehrstoffen zu produzieren. Diese Stimulation wird auch Immunmodulation genannt und erfolgt ausschließlich mit natürlichen Substanzen. Diese Substanzen werden Immunmodulatoren genannt. Ist das Immunsystem wieder in der Lage, genügend Abwehrstoffe zu produzieren, haben ältere Menschen eine echte Chance, Infektionen und Tumorerkrankungen vorzubeugen bzw. zu besiegen.  

4. Welche Immunmodulatoren können das Immunsystem stimulieren?

Dazu lesen Sie bitte meinen separaten Beitrag zur Immunmodulation bei akuten und chronischen Viruserkrankungen. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

 

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