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Therapie hoher und niedriger Kalium-Werte im Blut (Weltneuheit)

Zusammenfassung: Dieser Artikel enthält Informationen über eine neue Therapie zur dauerhaften Korrektur von erhöhten oder erniedrigten Kalium-Werten im Blut ohne Medikamente und ohne Ernährungsumstellung. Bereits nach der ersten Anwendung dieser innovativen Therapie kann mittels einer Blutuntersuchung eine signifikante Verbesserung erhöhter bzw. erniedrigter Kalium-Werte im Blut fest- gestellt werden.

Was ist Kalium?

Kalium ist ein essentielles Mineral, das wir mit der Nahrung aufnehmen. Der menschliche Körper enthält bei einem Erwachsenen circa 150 Gramm Kalium, welche hauptsächlich intrazellulär vorkommen. Kalium hat vielfältige Aufgaben im Körper. U.a. ist Kalium essentiell für die Signalübertragung in der Muskulatur und im Nervensystem. Dort erfolgt die Signalübertragung durch die sog. Kalium-Natrium-Pumpe. Dabei werden Kalium- und Natrium-Ione durch die Zellwand ausgetauscht und so die Weiterleitung des Signals garantiert. Darüber hinaus ist Kalium für die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks und für den Säure-Basen-Haushalt von entscheidender Bedeutung.

Warum sind veränderte Kaliumwerte im Blut gefährlich?

Sowohl niedrige als auch erhöhte Kaliumwerte im Blut können sich negativ auf die Gesundheit  auswirken. So können niedrige Kaliumwerte Muskelschwäche, Verstopfung, Herzstolpern, Extrasystolen, Vorhofflimmern sowie Bluthochdruck verursachen. Herzrhythmusstörungen, Bradykardie, Missempfindungen, Muskel- zuckungen und Lähmungen sind dagegen mögliche Folgen erhöhter Kaliumwerte im Blut. Bei zu hohen als auch zu niedrigen Kaliumwerten ist die Gefahr eines Herz-Kreislauf-Stillstandes gegeben. 

Was tut die Schulmedizin gegen veränderte Kaliumwerte im Blut?

Bei einem akutem Anstieg oder Abfall der Kaliumwerte im Blut werden von der Schulmedizin Infusionen verabreicht, die die Kaliumwerte kurzfristig normalisieren. Allerdings sind schwere Nebenwirkungen bei dieser Medikation möglich. Bei chronisch erhöhten oder erniedrigten Werten werden dagegen keine Therapien angeboten. Es wird bei erniedrigten Werten lediglich empfohlen, die Kaliummenge in der Nahrung zu erhöhen oder Kaliumtabletten  zu schlucken, was mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden sein kann. U.a sind gefährliche Herzrhythmus- störungen möglich. Bei chronisch erhöhten Kaliumwerten wird eine Kaliumreduzierte Diät empfohlen. Diese Empfehlungen helfen freilich nicht weiter.

Fazit

Sowohl chronisch erniedrigte als auch chronisch erhöhte Kaliumwerte im Blut sind gefährlich für unsere Gesundheit.  Dagegen bietet unsere moderne Schulmedizin keine Therapien an. Man könnte fast meinen, Patienten mit chronisch erhöhten oder erniedrigten Kaliumwerten im Blut brauchen ein „Wunder“, um einen Ausweg aus diesem Dilemma zu finden und um ein normales, beschwerdefreies Leben zu führen.

Der Ausweg: Die neue Kombinationstherapie!

Angesichts der lebensbedrohlichen Auswirkungen von sowohl chronisch erniedrigten als auch chronisch erhöhten Kaliumwerten im Blut und des Fehlens von Therapien stellt sich die Frage: Gibt es eine nebenwirkungsfreie Behandlung, welche die Ursache dieser Störung für immer beseitigt? Die Antwort ist ein klares Ja.

Ich informiere Sie über eine neuartige, von mir entwickelte  nebenwirkungsfreie Therapie, die ausschließlich auf der Grundlage von Naturheilverfahren basiert. Durch die Kombination aus Phytotherapie, Homöopathie und bioenergetischer Medizin kann die Ursache von veränderten Kaliumwerten für immer beseitigt werden. Nach erfolgreicher Therapie können Sie essen und trinken was Sie wollen – Ihr Werte bleiben stabil. Sie können ihr Leben wieder genießen und müssen auf nichts mehr verzichten.

Erfolg der Therapie

Patient 1: Patient, 40 Jahre, Erkrankung: Chronisch erhöhter Kaliumwert im Serum von 5,9 mmol/l (Ref. 3,8 < K < 5,1).

Patient 2: Patient, 62 Jahre, Erkrankung: Chronisch erniedrigter Kaliumwert im Serum von 3,3 mmol/l (Ref. 3,8 < K < 5,1).

Abbildung 1 zeigt den Verlauf der Kaliumwerte im Blut bei beiden Patienten während der Therapie. Bei beiden Patienten konnten innerhalb von 2-3 Wochen normale Kaliumwerte im Blut erreicht werden.  

Abbildung 1: Verlauf der Kaliumwerte im Blut während der Therapie (Bildquelle: Institut Dr. Meri)

Vor der Kombinationstherapie haben die Ärzte Patient 2 empfohlen, Kaliumtabletten einzunehmen, um seinen Mangel auszugleichen. Der Patient hat daraufhin starke Herzrhythmusstörungen bekommen, die ihm einige Krankenhaustage beschwert haben. Nach der Kombinationstherapie hat der Patient normale Werte und keinerlei Beschwerden mehr. 

 

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