Praxis für Ganzheitsmedizin

Beratung - Prävention - Therapie 

Krank nach Impfung - Was tun?

Millionen Menschen auf der ganzen Welt, v.a. Kinder, profitieren jeden Tag aufs Neue von den Vorteilen von Impfungen, die, trotz zum Teil heftiger Nebenwirkungen, Krankheiten vorbeugen und unser Leben schützen können.

Doch nicht wenige Menschen berichten, dass sie nach einer Impfung nicht mehr die Selben sind. Ihr Leben hat sich irgendwie verändert. Sie fühlen sich nicht mehr so fit wie früher und Tätigkeiten, die sie früher „mit links“ geschafft haben, können sie nur unter größter Mühe erledigen.

Einige fühlen sich so krank, dass sie nicht mehr arbeiten können und verlieren infolge dessen ihren Arbeitsplatz. Nicht selten können chronische Müdigkeit und Erschöpfung oder ein chronischer Schmerzzustand die Folge sein.

Bekanntes und zugleich traurigstes Beispiel dafür ist das sog. Golfkriegsyndrom (Gulf War Syndrome). Nach dem Irakkrieg 1991 sind Tausende GIs unerklärlich krank geworden. Viele von Ihnen können seitdem nicht mehr arbeiten und bekommen vom US-Verteidigungsministerium eine magere Rente. Es wurden junge Menschen in den besten Jahren ihres Lebens zu Invaliden gemacht! Doch was war der Grund? Nach jahrelanger Forschung wurde die Ursache dieser rätselhaften Krankheit gefunden: Impfungen! Aus Sorge um die Gesundheit der GIs in einer für Sie fremden Umgebung (Irak, Kuwait, Saudi-Arabien) hat das US-Militär beschlossen, die Soldaten gegen viele Erreger, die im Kampfgebiet vorkommen, zu impfen. Es wurden Mehrfachimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Hepatitis A und B etc. durchgeführt. Diese Impfungen haben zu einer nachhaltigen Störung des Gleichgewichts des Immunsystems geführt. Das Immunsystem der GIs ist aufgrund der durchgeführten Impfungen nicht mehr in der Lage, virale Erreger, mit denen wir nahezu täglich zu tun haben, adäquat abzuwehren. Umfangreiche Beschwerden wie Gliederschmerzen, Muskelschwäche, Fieber, Erschöpfung etc. sind die Folgen dieser Immunschwäche.

Was sagt die Schulmedizin dazu?
Betroffene, die hier in Deutschland nach einer Impfung krank geworden sind, suchen in der Regel ihren Hausarzt auf und berichten über diese Veränderungen, die ihr Leben massiv beeinträchtigen und komplett aus der Bahn zu werfen drohen. Betroffene bekommen dann oft die gleiche Antwort, dass nämlich die durchgeführte Impfung für ihre Beschwerden nicht verantwortlich sein kann.
Häufig wird dann bei diesen Patienten die Diagnose Somatisierungs-störung, neurotische Störung oder Neuroasthenie etc. gestellt und diese Patienten zum Psychiater überwiesen. Der Patient, der vorher kerngesund war und keinerlei psychische Probleme hatte, soll jetzt plötzlich psychisch krank sein und muss psychiatrisch mit schweren Antidepressiva behandelt werden, die seinen Zustand noch weiter verschlimmern können.

Die Impfung ist schuld und nicht die Psyche!
Die Aussage mancher Ärzte, dass die Impfung für den schlechten gesundheitlichen Zustand des Patienten nicht verantwortlich sein kann, ist schlicht falsch.

Impfungen können die empfindliche Polarisierung und damit das Gleichgewicht des Immunsystems nachhaltig stören und eine Immunschwäche nach sich ziehen. Menschen, die vor der Impfung mit viralen Infektionen nichts zu tun hatten, bekommen plötzlich grippale Infekte am laufenden Band. Sie entwickeln Symptome, die in der Regel nur immungeschwächte Personen haben. Dazu zählen: subfibrile Temperaturen, Gliederschmerzen, Muskelschmerzen und –schwäche, Schwindel, Energielosigkeit, Erschöpfung etc.
Außerdem senken Impfungen den energetischen Zustand des Körpers ab und schwächen ihn damit nachhaltig. Jede durchgeführte Impfung hat eine nachhaltige Reduktion der Körperenergie zur Folge sodass Menschen, die sich oft haben impfen lassen in einen energielosen Zustand geraten, aus dem sie ohne besondere Maßnahmen nicht mehr rauskommen.

Fazit
Patienten, die Beschwerden nach einer Impfung bekommen haben, bilden sich ihre Symptome nicht ein und sind auf keinen Fall psychisch krank. Ihre Beschwerden sind real und wurden durch die Impfung verursacht. Die Schulmedizin bieten keine Therapie dafür an.
Diese Patienten brauchen angesichts dieses Dilemmas ein echtes „Wunder“, um wieder ein normales, beschwerdefreies Leben wie vor der Impfung zu führen. Gibt es ein solches "Wunder"?  Die Antwort ist ein klares Ja! 

Ich informiere Sie in meiner Praxis über Methoden, mit denen Sie herausfinden können, ob eine Impfbelastung bei Ihnen vorliegt und wie Sie diese Belastung ausgleichen können. Wichtige Aspekte dabei sind die Wiederherstellung des Gleichgewichts des Immunsystems und die Ausleitung der durch die Impfung verursachten Impf-belastungen sowie die Verbesserung des energetischen Zustandes.

Empfehlungen
Meine persönlichen Empfehlungen: Lassen Sie sich nur impfen, wenn es medizinisch erforderlich ist. Die empfohlene Grippeimpfung im Winter ist ausschließlich Patienten über 60 oder Patienten mit eingeschränkter Immunabwehr anzuraten, da diese Impfung sehr belastend für den Körper sein kann und ihr Nutzen für jüngere und gesunde Menschen mehr als fragwürdig ist.

Suchen Sie sich Urlaubsziele aus, für die keine Impfungen benötigt werden. Die Impfung wird Sie mehr Energie kosten als Sie von der Erholung im Urlaub jemals zurückbekommen.

Eigener Erfahrungsbericht
folgt.